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Philippe Orban SENSEI6. Dan Aikikai Tokiopraktiziert Aikido seit seinem 18. Lebensjahr. Er ist Schüler von Christian Tissier (7.Dan Aikikai Tokyo) und war, als Uchi Deshi, über 8 Jahre in dessen Dojo in Paris. Philippe Orban bekam im Alter von 29 Jahren seinen 4. Dan und wurde Assistenzlehrer im Cercle Tissier in Paris, einem der größten Aikido-Dojo Europas. Nebenbei praktizierte er Thai-Boxen, Judo und Jiu-Jitsu um seine Erfahrungen in den Kampfkünsten zu bereichern. Seit einigen Jahren leitet er Lehrgänge in verschiedenen Ländern Europas. Auf dem ersten Lehrgang, den das Fudoshin Dojo Leipzig mit Christian Tissier organisierte, wurde Philippe Orban am 29.01.2000 der 5. Dan Aikikai Tokyo verliehen. Philippe Orban:Ma conception de l´Aikido. L´Aikido est une prise de conscience. Il ne repose pas sur l´apprentissage de la technique, mais se comprend par une volonté à s´exercer: • à retrouver ses instincts naturels de défense • à une respiration profonde et naturelle • au " principe de vie " : effectivité, équilibre et santé • à une connaissance précise du corps et de sa biomécanique • à une comprehension profonde du temps et de l´espace, ainsi que des lois physiques universelles • à dépasser le paradoxe des contraires: état d´action et de non action, mobilité et immobilité, tension et relachement, dureté et souplesse etc. • à Etre La technique n´est plus un but ou un moyen, mais est l´expression effective du corps et de l´esprit. L´Aikido ne s´appuie pas sur une méthodologie ou une pédagogie particulière qui annihileraient l´instinct et l´esprit créatif, mais au contraire donne la liberté à s´y exercer. Meine Konzeption von Aikido. Aikido ist ein sich bewusst werden. Es basiert nicht allein auf dem Erlernen der Technik, sondern versteht sich durch eine Bereitschaft, an sich zu arbeiten: - seinen natürlichen Selbstverteidigungsinstinkt wieder zu finden - eine tiefe und natürliche Atmung zu erlernen - Effektivität, Ausgeglichenheit und Gesundheit als Lebensprinzip anzuerkennen - ein genaues Wissen des eigenen Körpers und seiner Biomechanik zu erlangen - ein tiefgreifendes Verständnis von Zeit und Raum, folglich den physischen Gesetzen des Universums, zu haben - das Paradox der Gegensätze: den Zustand von Aktion und Nicht- Aktion, Mobilität und Immobilität, Spannung und Entspannung, Härte und Sanftheit, etc...zu überwinden - einfach "Sein" Die Technik ist nicht mehr Ziel oder Zweck sondern lediglich der effektive Ausdruck von Körper und Geist. Aikido stützt sich nicht auf eine bestimmte Methodenlehre oder Pädagogik, die den Instinkt und den kreativen Geist aufheben würden, sondern einem im Gegenteil die Freiheit geben, an sich selber zu arbeiten. |
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